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Root-Zone-Ventilation, Auf- und Einbringen des  aufgearbeiteten RZV -Materials
Root-Zone-Ventilation, Auf- und Einbringen des aufgearbeiteten RZV -Materials

Rasenregeneration AerCut RZV 35 | 70

Die neue Rasenregeneratio: Ressourcenschonend, kostensparend, innovativ

Die neue Rasenregeneration kombiniert ressourcenschonendes Boden-Recycling mit Bio-Bodenaktivator und Urgesteinsmehl zur nachhaltigen Verbesserung von Boden- und Rasenqualität. Durch Root-Zone-Ventilation wird vorhandenes Material reaktiviert statt ersetzt – Wasser- und Nährstoffspeicherung sowie die Kationenaustauschkapazität werden gezielt optimiert. Gleichzeitig sparen Sie bis zu 50 Tonnen Sand und erhebliche Transportkosten. Eine innovative, wirtschaftliche Lösung für dauerhaft belastbare und vitale Rasenflächen.

Innovative Rasenregeneration ohne klassischen Sandeintrag

Die neue Rasenregeneration steht für ein innovatives und ressourcenschonendes Boden-Recyclingverfahren zur nachhaltigen Verbesserung von Sport- und Gebrauchsrasenflächen – auf Wunsch sogar ohne zusätzlichen Sandeintrag*. Durch die Kombination aus Root-Zone-Ventilation, rein pflanzlichem Bio-Bodenaktivator und Urgesteinsmehl vulkanischen Ursprungs werden Bodenstruktur, Wasser- und Nährstoffspeicherung sowie die Kationenaustauschkapazität gezielt optimiert. Gleichzeitig lassen sich bis zu 50 Tonnen Sand und erhebliche Transportkosten einsparen – eine wirtschaftliche und ökologisch überzeugende Lösung für dauerhaft belastbare Rasenflächen.

Ressourcenschonendes Boden-Recycling im Root-Zone-Ventilation-Verfahren

Im Root-Zone-Ventilation-Verfahren werden auf einer Fläche von 7.000 qm rund 35 cbm vorhandenes Bodenmaterial an die Oberfläche befördert, gezielt aufbereitet und anschließend wieder eingearbeitet. Anstatt große Mengen an Fremdmaterial einzubringen, wird die bestehende Rasentragschicht intelligent reaktiviert und strukturell verbessert.

Durch die Zugabe eines rein pflanzlichen Bio-Bodenaktivators sowie hochwertigem Urgesteinsmehl vulkanischen Ursprungs werden die physikalischen und biologischen Bodeneigenschaften nachhaltig optimiert. Verdichtungen werden reduziert, die Durchlüftung verbessert und das Wurzelwachstum gezielt gefördert.

Optimierung der Wasser- und Nährstoffspeicherung

Ein zentrales Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Verbesserung der Wasser- und Nährstoffspeicherung im Boden. Gleichzeitig wird die Kationenaustauschkapazität erhöht, wodurch Nährstoffe besser gebunden und pflanzenverfügbar gehalten werden können.

Das Ergebnis ist eine stabilere, belastbarere Grasnarbe mit gleichmäßigem Wachstum, verbesserter Regenerationsfähigkeit und reduzierter Anfälligkeit gegenüber Trockenstress. Die Boden- und Rasenqualität wird messbar gesteigert – bei gleichzeitig reduziertem Ressourceneinsatz.

Bis zu 50 Tonnen Sand einsparen und Transportkosten reduzieren

Durch die clevere Bodenbearbeitung werden auf 7.000 qm Fläche rund 35 cbm Boden reaktiviert. Dadurch können mindestens 50 Tonnen Sand eingespart werden. Hohe Transportkosten für Schüttgüter gehören damit weitgehend der Vergangenheit an.

Das Verfahren verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Effizienz und reduziert zusätzlich den CO₂-Ausstoß durch geringeren Materialtransport.

Aer-Cut Verfahren für dauerhafte Ebenheit und Pflegeoptimierung

In Kombination mit dem Aer-Cut Verfahren bieten wir eine regelmäßige mechanische Oberflächenbearbeitung mit Spezialstriegel und Rasenbürste an. Diese sollte mindestens fünfmal pro Jahr erfolgen, um die notwendige Ebenheit während der Spielsaison zu sichern, Regenwurmlosung zu zerkleinern, Wildkraut zu schwächen und der Rasenfilzbildung vorzubeugen.

Besonders empfehlenswert ist diese Kombination bei Flächen, die überwiegend mit Mulchmäher oder Mähroboter gepflegt werden. So entsteht ein ganzheitliches, innovatives und kostensparendes Pflegekonzept für dauerhaft leistungsfähige Rasenflächen im modernen Sportplatz- und Grünflächenmanagement.

*Nur geeignet bei gut gepflegten, ebenen Flächen. In Sonderfällen kann eine zusätzliche Besandung oder einmalige Sanierung der Fläche notwendig sein, um den Ausgangszustand für die Umstellung auf das Aer-Cut Verfahren zu erreichen.